"Zwischen Himmel und Hölle": Von CINE ART geförderter Film über Franz Innerhofer
Harry Lampl ist Franz Innerhofer: Der steirische Schauspieler (u.a. "Ein Dorf wehrt sich") schlüpft für die Dreharbeiten von "Franz Innerhofer - Zwischen Himmel und Hölle" in die Rolle des Salzburger Autors, dessen Todestag sich 2027 zum 25. Mal jährt. Regie führt Markus Mörth, der gegenüber der "Kleinen Zeitung" über das Filmprojekt sagt, der heimliche Hauptdarsteller sei Graz – gedreht wurde unter anderem im Café Wolf in der Annenstraße oder im „Espresso Binder" am Grazer Dietrichsteinplatz.
Der inhaltlich-zeitliche Fokus liegt auf dem Lebensabschnitt ab den 1980er Jahren, als sich der Erfolg von "Schöne Tage" langsam verflüchtigte: von Innerhofers Sehnsuchtsort Orvieto bis nach Graz, wo er 1988 eine Buchhandlung eröffnete – „Libreria Italiana", ein „Wirtshaus des Geistes". Nur drei Jahre sollte es sie geben.
Mörth dreht zwei Filme in einem: Das Ergebnis soll neben einer Dokumentation, an der zahlreiche Wegbegleiter Innerhofers vorkommen, auch einen Kurzspielfilm umfassen.
Das Land Steiermark fördert "Franz Innerhofer - Zwischen Himmel und Hölle" im Rahmen des
„CINE ART-Förderungsprogramms".
Presseschau:
- "Mein Bezirk":
Markus Mörth dreht Film über Franz Innerhofer - "Kleine Zeitung":
Gleich zwei filmische Denkmale für Schriftsteller Franz Innerhofer
